Die Kirche St. Johannes ist der älteste urkundlich genannte Kirchenbau auf der Insel Usedom. 1216 wurde er erstmals erwähnt. Es handelt sich um einen schlichten romanischen Feld- und Backsteinbau auf rechteckigem Grundriss ohne Chorumgang und ohne Turm. Große Rundbogenfenster alternieren mit Blendbögen als Bi-, Tri- und Quadriforen, von Rundbögen überfangen. In einer Bogennische an der Außenwand ist ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges angebracht. Im dreischiffigen Inneren erkennt man an der Ostwand noch mittelalterliche Freskenreste (Kreuzigung, Kreuzabnahme und Auferstehung Christi). Die übrige Ausstattung (Kanzelaltar, Beichtstuhl und Chorgestühl) ist barock und stammt von 1775. Im Pfarrgarten sind einige zeitgenössische Skulpturen lokaler Künstler zu sehen.

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Rankwitz Das Gemeindegebiet von Rankwitz umfasst die gesamte Halbinsel Lieper Winkel zwischen Achterwasser und Peenestrom sowie einen Streifen südlich der Halbinsel, der sich bis zum Usedomer Stadtforst im Südwesten der Insel Usedom hinzieht. Dies bedeutet, dass der Ortsteil Krienke im geografischen Grenzbereich des Lieper Winkels belegen und Suckow, ca. 3 km südlich liegend, diesem nicht mehr zuzuordnen ist. Die Kleinstadt Usedom liegt etwa 15 km von Rankwitz entfernt.

Quilitz Quilitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Rankwitz im Lieper Winkel auf der Insel Usedom. Das einstige Fischerdorf, das heute von moderatem Tourismus lebt, liegt am Peenestrom.

Warthe In Warthe endet die einzige durch den Lieper Winkel verlaufende, teilweise als Allee gestaltete Hauptverkehrsstraße, die in den Jahren 1896-1898 gebaut wurde. Im Jahre 1903 wurde die erste freiw...

Liepe Liepe ist derjenige Ortsteil der Gemeinde Rankwitz, der dem Lieper Winkel seinen Namen gab. Er ...