Warthe
In Warthe endet die einzige durch den Lieper Winkel verlaufende, teilweise als Allee gestaltete Hauptverkehrsstraße, die in den Jahren 1896-1898 gebaut wurde. |
Vom Tourismus war der Ort bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ausgeschlossen; dies war auch zu DDR-Zeiten im Wesentlichen noch so. Nach 1990 wurden die Häuser des historischen Kerns saniert, Fassaden bunt gestrichen, fand der Ort in Reiseführern Erwähnung und wurden neue Ferienwohnungen am Ortsrand sowie am Achterwasser gebaut. Drei Gastronomiebetriebe haben eröffnet. Zugeschnitten sind die Einrichtungen auf Ruhe suchende Wanderer, Radfahrer, Angler und Segler, und es besteht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Gästezahlen und infrastrukturellen Möglichkeiten. |
Größere Kartenansicht
Freizeitmöglichkeiten in der näheren Umgebung
Wandern, Wassersport, Kanu, Schwimmbad, Thermalbad, Surfen, Golf, Reiten, Kartbahn
Freizeitangebote und Sehenswürdigkeiten
Warthe ist ein kleines, altes Fischerdorf. Die Gastronomie ist bekannt für ihren Fisch. Ein kleiner Tante-Emma-Laden sorgt für die notwendigen Lebensmittel. Grosseinkäufe können im nahen Usedom getätigt werden. Die Gegend lädt zu ausgiebigen Rad- und Wandertouren ein, bei denen man immer wieder an kleinen, schilfumsäumten Buchten vorbei kommt, die zum Baden einladen.
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
* Historischer Ortskern mit farbigen Fachwerkhäusern und gepflegten Blumengärten.
* Peenestrand welcher den Endpunkt des sogenannten Warthe Ausbaus bildet und in den letzten Jahren vermehrt Touristen darunter ganze Armadas von Busreisenden anzieht
* Blaues Haus: Ältester, original erhaltener Fachwerkbau mit Reetdach. Im Inneren kleines Museum mit einer Fotosammlung.
* Wander- und Radweg südlich entlang des Peenestroms nach Quilitz
* Fischer-Strand am Achterwasser (Betonplattenweg ca. 1 km hinab in eine kleine Bucht): Hier ist an einer knorrigen Weide als Touristenattraktion ein Arrangement mit Reusenstäben, einem hölzernen Bottich und einem Fischerboot aufgebaut, das eine Kulisse für das Märchen Von dem Fischer un syner Fru rekonstruieren soll. Philipp Otto Runge, der es für die Brüder Grimm aufgeschrieben hat, stammt aus Wolgast und hat die Handlung im lokalen Bereich angesiedelt; nichts spricht indes für exakt diese Stelle.
Zugriffe heute: 1 - gesamt: 224.












